„Auf’m Bau“ wurde kräf­tig gefeiert

Am Fasnets­sams­tag verwan­del­te der Musik­ver­ein Neuf­ra die Donau­hal­le unter dem Motto „Auf’m Bau“ in eine närri­sche Groß­bau­stel­le. Zahl­rei­che verklei­de­te „Fach­kräf­te“ sorg­ten bereits im Publi­kum für das passen­de Ambiente.

Den schwung­vol­len Auftakt mach­te die Guggen­mu­sik „Nuif­ramr Fante“, die das Publi­kum musi­ka­lisch in einen abwechs­lungs­rei­chen Abend einstimm­te. Die Vorstän­de Norbert Rettich und Micha­el Emhart begrüß­ten die Gäste während­des­sen origi­nell anhand eines „Bauplans“: Der erste Bauab­schnitt – der Musi­ker­ball – wurde damit offi­zi­ell eröffnet.

Die jüngs­ten Tänze­rin­nen der Mini-Garde des Narren­ver­eins begeis­ter­ten mit einem Auftritt voller Charme. Später entführ­ten die Teenies die Besu­cher mit ihrem Garde­tanz in den Wilden Westen. Die beiden fröh­li­chen und beein­dru­cken­den Tänze sorg­ten für viel Applaus.

Für stau­nen­de Gesich­ter und zahl­rei­che Lacher sorg­ten die Illu­si­on-Boys mit ihren witzig verpack­ten Zaubertricks.

Im Sketch „Mädels­abend“ sorg­ten begeis­ter­te Ausru­fe dafür, dass das harm­lo­se Koch-Fern­seh­pro­gramm plötz­lich die Span­nung eines Fußball­spiels bekam – sehr zur Freu­de des Publikums.

Mit Helm und Humor begeis­ter­te das Männer­bal­lett mit einer tänze­ri­schen Einla­ge und setz­te mit einem aus Bier­käs­ten errich­te­ten „Bauwerk“ einen origi­nel­len Schlusspunkt.

Passend zum Valen­tins­tag verteil­ten Kinder Rosen im Saal und sorg­ten für eine herz­li­che Überraschung.

In einer humor­vol­len Szene berich­te­ten Arbei­ter auf der „Baustel­le“ von den neues­ten Dorf­ge­scheh­nis­sen. Dabei rück­te die eigent­li­che Arbeit auf der Baustel­le in den Hinter­grund, während die „Arbei­ter“ lieber über die aktu­el­len Ereig­nis­se im Dorf plauderten.

Zum Abschluss des Abends galt ein beson­de­rer Dank der „Baulei­tung“ Mela­nie Spöcker, Sabri­na Spöcker und Stepha­nie Spöcker sowie allen Mitwir­ken­den für ihre tatkräf­ti­ge Unter­stüt­zung und Orga­ni­sa­ti­on des Musi­ker­balls, die diesen gelun­ge­nen Fasnets­abend möglich mach­ten. Im Anschluss daran wurden die Gäste einge­la­den, in den „zwei­ten Bauab­schnitt“ über­zu­ge­hen – nämlich weiter­zu­fei­ern und den Abend in bester Gesell­schaft ausklin­gen zu lassen.

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